Föhnsturm und Leewalze am 3. Oktober 2010

 

Zwischen Hoch Markus über Osteuropa und Tief Mareile bei Island gelangte Deutschland in den Einfluss wärmerer Luftmassen bei südlichen Windrichtungen. Über Tschechien dagegen bildete sich ausstrahlungsbedingt ein Kaltluftsee mit gleichzeitiger Hochnebelbildung. Dieses Nebelmeer drückte gegen die Tschechien umgebenden Mittelgebirge, unter anderem gegen das Erzgebirge. Kammnah blieb es ganztags kühl und nebelig trüb, erst mit dem Überschreiten des Erzgebirgskamms löste sich föhnbedingt der Hochnebel auf und es herrschte warmes und sonniges Wetter. Allerdings war dieser markante Leeffekt von einem starken Föhnsturm begleitet, verbreitet gab es Sturmböen trotz herrlichem Sonnenschein. Folgend einige Impressionen vom Erzgebirgsföhn.

 

Hochnebel Richtung CZ

 

Leewalze am Erzgebirgskamm

 

Nebel am Erzgebirgskamm

 

wenige Kilometer entfernt vom Kamm: Sonne, warmes Wetter sowie Sturm

 

Sonnenuntergang am kontastreichen Himmel

 

© Michel Oelschlägel

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Datum: 17. Dezember 2017

                  

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