Schwere Schäden im Landkreis Freiberg

 

Auch in den tieferen Regionen wütete Orkan Kyrill mit aller Härte. Da dort in flacherer Umgebung weniger Berge vorhanden sind, gibt es auch keine windgeschützteren Nordhänge (im Bezug auf diesen Sturm), sodass der Orkan hier nicht wie im oberen Erzgebirge vorrangig die Südwestwaldhänge verwüstet hatte, sondern ganze Wälder schwer schädigte und teilweise komplett zerstörte (zudem ist der Waldanteil dort viel kleiner als im oberen Erzgebirge). Auch hier gibt es T3-, örtlich T4-Schäden, ansonsten verbreitet T1-T2. In Freiberg selbst wurden auch mehrere große Laubgehölze vom Orkan geknickt. Zudem wurde hier das Dach eines Seniorenheimes komplett abgedeckt, sodass dieses evakuiert werden musste. Im ganzen Landkreis Freiberg gab es mehr oder weniger schwerwiegende Dachschäden. Ein großes Dach wurde beispielweise auch in Brand-Erbisdorf abgedeckt.

 

Folgend einige Bilder von den erheblichen Waldschäden zwischen Freiberg und Großhartmannsdorf. Solche Schäden finden sich auch an den Südwesthängen im oberen Erzgebirge sowie verbreitet auch im Erzgebirgsvorland.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Folgend weitere Schäden zwischen Linda und Eppendorf im Landkreis Freiberg:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mind. 100000 Festmeter Bruchholz sind im Freiberg zugeordneten Forstrevier umgefallen (Stand 29.3.07). Wahrscheinlich wird auch diese Schadensmenge noch nach oben korrigiert werden müssen.

 

zurück zur Übersichtsseite -  dort findet man auch weitere Schadensbilder, einen Erlebnisbericht und eine Analyse

 

© Michel Oelschlägel

Homepage kostengünstig generieren Homepageeditor komfortabel und aktuell.

Datum: 1. Mai 2017

                  

Homepages selbst erstellen