Zurück zum ersten Teil mit der Sturmdokumentation...

 

Nachfolgend weitere Aufnahmen zu den schweren Sturmschäden durch Orkan Eberhard in den Wäldern Mittelsachsens...

 

Der Freiberger Hospitalwald - ein Teil des Freiberger Stadtwaldes...

 

Gebietsweise finden sich hier zahlreiche Einzelbrüche...

 

Regelmäßig finden sich auch Gruppenwürfe, wobei auch Laubbestand neben vielen Fichten geworfen wurde...

 

Richtung Brand-Erbisdorf finden sich auch offenere und exponiertere Waldbereiche - hier gibt es auch Wurfflächen...

 

Reihenweise wurden hier die Bäume entwurzelt oder gebrochen...

 

Eine regelrechte Schneise zieht sich hier in den Wald - in dem Gebiet gab es aber auch bereits durch Orkan Friederike Schäden...

 

Trotz tiefer und umfangreicher Wurzeln und zum Sturmzeitpunkt verbreitet recht trockener Böden wurden hier die mächtigen Bäume entwurzelt...

 

Auch große Buchen fielen hier dem Sturm zum Opfer...

 

Weitere massive Schadensstelle im Hospitalwald nahe des Soldatenteiches...

 

Nochmals ein paar mehr Bilder und Infos zum Fürstenwald bei Freiberg - hier haben bereits Orkan Herwart und Friederike im letzten Winter sowie der Schneebruch im Januar 2019 massive Schäden verursacht...

 

Nachdem im letzten Herbst die Aufräumarbeiten der Sturmschäden von Friederike und Herwart beendet waren, hat nun Orkan Eberhard das begonnene Werk fortgesetzt und auch neue Bereiche aufgerissen...

 

Auffallend viel Laubbestand wurde durch den letzten Sturm hier geworfen, was auf sehr hohe Windgeschwindigkeiten hindeutet...

 

Schwer getroffener Laubbestand mit Buchen, Eichen,... - im Laubbestand sieht es fast schlimmer aus als bei den letzten Stürmen...

 

Von Fichten braucht man garnicht reden, denn hier gibt es erhebliche Bestandsschäden - wie hier auf feuchterem Tonboden...

 

Riesige Fichten liegen nach dem letzten Orkan am Boden oder hängen entwurzelt noch gefährlich in den benachbarten Bäumen...

 

Gerade an offenen, aufgearbeiteten Schadensstellen von den vorherigen Stürmen setzte Eberhard mit großer Gewalt neu an...

 

Besonders schlimm sieht es auf dem Plateau des Fürstenwaldes Richtung Freiberg und im Westteil des Waldes - wie hier im Bild - Richtung Großschirma aus...

 

In dem offeneren Westteil des Waldes sind nach Eberhard wieder große Wurfflächen entstanden, nachdem bereits die vorangegangenen beiden Orkantiefs Herwart und Friederike hier große Schäden verursachten...

 

Diverse Baumarten - auch Laubbaumarten - sind auch hier dem Sturm zum Opfer gefallen...

 

Wurffläche mit vorrangig wieder Fichten...

 

Auch weiter im Wald sind viele neue Schadensbereiche entstanden und neue Waldflächen aufgerissen worden...

 

Der Nonnenwald zwischen Freiberg und Großschirma - auch hier gibt es erneut schwere Waldschäden...

 

Gruppen- und kleinere Flächenwürfe gibt es hier wieder...

 

Wald zwischen Langenau und Oberreichenbach bei Oederan...

 

Hier hat Orkan Eberhard tiefe Schneisen in den Wald geschlagen...

 

Aufgrund der wasserhaltigen, tonigen Schicht wurzeln die Fichten hier flacher und leiden auch eher unter Bodennässe...

 

Solche Bestände werden besonders stark von Stürmen geschädigt - sie zeigen hier aber auch, wie schlimm die Wälder nach Orkan Eberhard bei einer insgesamt nasseren Vorgeschichte hätten verbreitet aussehen können...

 

Wald zwischen Großhartmannsdorf und Mönchfrei bei Brand-Erbisdorf - auch hier gibt es Stellen mit schweren Waldschäden...

 

Gerade an offenen Waldbereichen, die bereits durch frühere Stürme aufgerissen wurden, setzte Eberhard mit großer Gewalt neu an und verursachte erhebliche Wurfflächen...

 

Doch auch weiter im Wald sieht es oft schlimm aus...

 

Selbst intakte Waldbereiche ohne Vorschäden durch andere Ereignisse sind stellenweise deutlich vom letzten Orkan gezeichnet...

 

Zahlreiche Bäume konnten hier den Orkanböen nicht standhalten...

 

Selbst sturmerprobtere Waldrandgebiete sind stellenweise erheblich geschädigt worden - die Aufräumarbeiten werden Monate dauern...

 

© Michel Oelschlägel

Datum: 4. Juni 2020

                  

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